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44 mal Gemütlichkeit

„44 mal Innernzeller Volksfest, das heißt auch 44 mal Gemütlichkeit“, begrüßte Schirmherr und erster Bürgermeister Josef Kern die Gäste des Innernzeller Volksfestes. Nach drei Festtagen blickte der Vorsitzende des ausrichtenden DJK SSV Innernzell Fritz Hies zufrieden auf das Fest zurück.

 

 

Er freute sich über die zahlreiche Beteilung der Vereine beim Festauftakt am Freitag. Witterungsbedingt hatten die Organisatoren den Festzug etwas abgekürzt, so dass alle trocken in das voll besetzte Festzelt kommen konnten. Bei den Klängen der Innernzeller Blaskapelle zapfte Bürgermeister Josef Kern das erste Fass an. Seit längerer Zeit hatte der Festwirt wieder ein richtiges Festbier im Ausschank, das sehr gut angekommen war. Auch der Samstagabend mit der Band „Ryan Eden“ verlief aus Sicht der Veranstalter sehr gut. Nur einige wenige Male musste der Sicherheitsdienst eingreifen, nachdem ein paar Festbesucher zu tief ins Glas geschaut hatten.

Den Sonntag begann man zu ersten Mal mit einem Gottesdienst im Festzelt. „Das war für uns der erste Zeltgottesdienst und auch für den Primizianten Marco Stangl“, so Vorsitzender Fritz Hies. Er freute sich, dass Marco Stangl mit seinen 25 Jahren bereits ebenso lange Mitglied im Innernzeller Sportverein ist. Anschließend gab es einen zünftigen Frühschoppen mit der Innernzeller Blaskapelle. Der Nachmittag gehörte dann den Senioren, die von Sportverein und Gemeinde zu einem Essen und einem Bier eingeladen wurden.

Eine große Zahl an Besuchern konnten Bürgermeister Josef Kern und Vorsitzender Fritz Hies am letzten Abend begrüßen. „Es freut uns, dass auch Landrat Sebastian Gruber am letzten Abend vor seinem Urlaub hier her nach Innernzell gekommen ist“, so Josef Kern. Auch die Bürgermeister der Nachbargemeinden Schönberg, Eppenschlag und Schöfweg waren mit einer großen Zahl an Gemeinderäten und den Beschäftigten der Verwaltungsgemeinschaft nach Innernzell gekommen.

Ein volles Zelt bis weit in den Abend hinein garantierte die große Verlosung. Neben zahlreichen Sachpreisen, die die umliegende Geschäftswelt spendiert hatte, gab es attraktive Geldpreise zu gewinnen. Einen nach dem anderen zog Glücksfee Leni aus der Lostrommel. Unterstützt von Bürgermeister Josef Kern, der immer wieder kräftig an der Lostrommel drehte, und 2. Vorsitzenden Michael Geiß verkündete Fritz Hies einen nach dem anderen Gewinner. Bis ganz zum Schluss hob er sich die Hauptgewinner auf: 200 Euro gingen an Andreas Sigl, den zweiten Preis von 400 Euro gewann Ursula Wastl und den Hauptpreis, 1000 Euro in bar gewann Mario Fischer.